Was ist Cannabigerol (CBG)?


Sicherlich kennst du bereits Cannabinoide wie THC und CBD sowie ihre Auswirkungen auf Körper, Geist & Seele. Eines dieser weniger bekannten Cannabinoide ist Cannabigerol (CBG).

Cannabigerol ist ein nicht-psychoaktives Cannabinoid, das eine wichtige Rolle in der Biochemie von Hanf spielt. Die Vorteile, die CBG zu bieten hat, sind eng mit dem verbunden, was es im menschlichen Körper tut...

  • Analgetikum (lindert Schmerzen)
  • Antibakteriell (verlangsamt das Bakterienwachstum)
  • Antikonvulsiv (reduziert Anfälle und Krämpfe)
  • Entzündungshemmend (entzündungshemmend)
  • Schlaflosigkeit (fördert Schlaf)
  • Anti-proliferativ (hemmt das Wachstum von Krebszellen)
  • Antidepressivum (hebt die Stimmung)
  • Knochenstimulans (fördert das Knochenwachstum)
  • Gehirnzellstimulans (fördert das Neuronenwachstum)
  • Appetitanregungsmittel (erhöht den Appetit)

Wie wirkt Cannabigerol (CBG)?

Wie andere Cannabinoide beeinflusst CBG das sogenannte Endocannabinoidsystem in unserem Körper. Das Endocannabinoidsystem ist eine komplexe Ansammlung von Rezeptoren (CB1- und CB2-Rezeptoren), Chemikalien und Enzyme. Endocannabinoide sind von unserem Körper produzierte Verbindungen, die an CB1- und CB2-Rezeptoren binden, um zur Regulierung vieler unserer physiologischen Funktionen und zur Aufrechterhaltung eines inneren Gleichgewichtszustands beizutragen.

 

CB1-Rezeptoren werden im Nervensystem und im Gehirn gefunden, während CB2-Rezeptoren an anderen Stellen im Körper, hauptsächlich in den Zellen des Immunsystems, gefunden werden. Im Gegensatz zu CBD hat CBG nicht viel Aufmerksamkeit erhalten, möglicherweise aufgrund seiner vollständig in Spuren gefundenen Menge. Trotzdem ist CBG eines der lebenswichtigen Cannabinoide und dient als Inspiration für verschiedene Verbindungen, die später in der Pflanze geformt werden...

Aufgrund seiner langen Liste an Vorteilen kann CBG verwendet werden, bei:

  • Glaukom,
  • Entzündliche Darmerkrankung,
  • Entzündungshemmende Erkrankungen,
  • Epilepsie,
  • Chronischer Schmerz,
  • Depression,
  • Osteoporose,
  • Schlaflosigkeit,
  • Huntington-Krankheit,
  • Krebs,
  • Geringer Appetit (resultierend aus Chemotherapie und anderen Behandlungen),
  • Blasenfunktionsstörung,
  • Psoriasis,
  • uvm...

Wie wird CBG eingenommen?

  • Sublingual, d.h. unter die Zunge.
  • Innerlich, z.B. Tee...Diese Methode ist ausgezeichnet, da sie Hanfprodukten dabei hilft, in das Verdauungssystem des Menschen zu gelangen, und somit u.a. Magen-Darm-Probleme beseitigt.