Vorteile von hanfnahrung

Hanflebensmittel enthalten natürlich kein THC, aber dafür viele andere hilfreiche Elemente, wie z.B. Cannabidiol (CBD), wertvolle Proteine, Aminofettsäure, Chlorophyll, Vitamine, Mineralstoffe und andere wertvolle bioaktive Substanzen. Hanflebensmittel bilden einen wichtigen Bestandteil eines gesunden und natürlichen Lebens.

Die Hanfsamen von ausgewachsenen Pflanzen werden in ihrer natürlichen Form bearbeitet, geschält oder kaltgepresst, um Hanföl, Hanfprotein oder Hanfmehl zu gewinnen. Die Blüten und Blätter werden für Tee genutzt.


Hanftee

Bei Hanftee handelt es sich um Kräutertee aus Blüten und Blätter der Hanfpflanze. Hanftee enthält KEIN THC, dafür CBD, welches bei verschiedenen Gesundheitsproblemen helfen kann...z.B.

  • Schlafstörungen,
  • Verdauungsproblemen,
  • Migräne,
  • Schmerzen,
  • Atemwegsprobleme
  • uvm...

Hanf ist eine der wenigen Pflanzen, die für Frauen während und auch nach der Schwangerschaft annehmbar ist! In den ersten Schwangerschaftswochen wird die Übelkeit minimiert....in den weiteren Monaten hilft Hanftee das Nervensystem der werdenden Mutter zu beruhigen und stärkt das Immunsystem. Nach der Geburt hat der Tee einen positiven Einfluss auf Schaffung und Qualität der Muttermilch.

 

Tipp: Cannabinoide wie CBD, CBG,...sind nicht wasserlöslich, deswegen empfehle ich...Immer etwas fetthaltiges, (wie z.B. Kokosöl, Butter, Milch,...), hinzufügen, denn nur so können sich Inhaltsstoffe und Wirkung des Tees voll entfalten!

 

Einen Teelöffel Kräuter auf 250ml heißes, aber nicht kochendes

Wasser geben und ca. 5 Minuten ziehen lassen.


Hanföl

Im Vergleich zu Olivenöl, enthält Hanföl 25mal mehr Omega ungesättigte Fettsäuren. Das Hanföl trägt zur Stärkung des Immunsystems bei, und hat einen positiven Einfluss bei der Entwicklung des Gehirns und anderer Organe! Hanföl ist vorallem für Kinder wichtig! Es hilft bei Magenproblemen, schützt das Herz und Blutgefässe und hält den Blutzucker niedrig. Außerdem ist es auch für Krebspatienten nach Chemotherapien eine sehr gut Wahl, denn es hilft bei der Regeneration von Zellen und der Entgiftung des Körpers von Schwermetallen (die sich z.B. in Arzneimitteln befinden!)

Hanfsamenöl eignet sich hervorragend zum Dünsten oder Verfeinern von Speißen aller Art!

WICHTIG:

NICHT ÜBER 150 Grad Celcius ERHITZEN, SONST ZERSTÖRT MAN WICHTIGE INHALTSSTOFFE


Hanfprotein

Hanfprotein ist ein wahres Superfood...es besteht zu 50% aus reinem pflanzlichen Protein und beinhaltet alle lebenswichtigen Aminosäuren. Es enthält 20% Ballaststoffe, Chlorophyll und die perfekte Balance von mehrfach ungesättigten Omega 3, 6 und 9 Fettsäuren!!! Hanfprotein ist die ideale Ernährung für...

  • alle Sportler,
  • Kinder,
  • Senioren,
  • Patienten nach Operationen,
  • uvm....

Hanfsamen

Sehr lecker und gesund. Hanfsamen sind reich an Protein und haben das ideale Verhältnis von ungesättigten Omega 3,6 und 9 Fettsäuren. Außerdem enthalten sie 23 Aminosäuren, darunter sind 8 essentielle, d.h diese kann der menschliche Körper nicht selbst herstellen! Hanfsamen enthalten auch bioaktive Substanzen wie...

  • Vitamin E, B1, B2,...
  • Chlorophyll,
  • Mineralstoffe,
  • Kalzium,
  • Magnesium,
  • Kalium,
  • uvm...

Die Hanfsamen, auch Hanfnüsschen genannt, können zu Salaten, Pasta, Teig, Soßen und vielen anderen Gerichten der kalten Küche hinzu gegeben werden. Auch zum dünsten sind sie hervorragend geeignet.

WICHTIG:

NICHT ÜBER 150 Grad Celcius ERHITZEN, SONST ZERSTÖRT MAN WICHTIGE INHALTSSTOFFE


Vitamine im Hanf

Hanfnüsschen enthalten reichhaltige Mengen an Antioxidantien sowie Vitamin E und die B-Vitamine. Besonders für Vitamin B2 (Riboflavin) ist Hanf eine hervorragende Quelle. Bislang galten Fleisch und Milchprodukte immer als die üppigsten Vitamin-B2-Lieferanten. In Hanf jedoch findet man deutlich mehr Vitamin B2 als in tierischen Produkten (es sei denn man isst gerne Leber). Vitamin B2 spielt unter anderem beim Muskelaufbau, bei der Bildung der Stresshormone, für die Schilddrüse, die Augen und die Sehschärfe sowie in der Hautpflege eine wichtige Rolle. Rissige Mundwinkel, gesprungene Lippen, brennende Augen und schuppende Haut an Nase, Mund, Stirn oder Ohren sind mögliche Anzeichen eines Vitamin-B2-Mangels.

 

Hanf schenkt Omega-3-Fettsäuren

Die meisten Menschen leiden bekanntlich an einem ungünstigen Fettsäure-Verhältnis. Der reichhaltige Fleisch- und Milchkonsum (von Tieren, die mit Getreide statt mit Heu, Gras und Kräutern gefüttert werden), aber auch der unkritische Verzehr von industriell hergestellten pflanzlichen Ölen führt dazu, dass die meisten Menschen sehr viele Omega-6-Fettsäuren und nur wenige Omega-3-Fettsäuren zu sich nehmen.Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt ein Verhältnis von 4:1 zwischen den Omega-6- und den Omega-3-Fettsäuren. Die normale westliche Ernährungsweise aber sorgt für ein Verhältnis zwischen 20:1 und 50:1.

 

Hanf bietet ein optimales Fettsäure-Verhältnis

Ein solch ungünstiges Verhältnis dieser beiden Fettsäuren verursacht, begünstigt und verstärkt entzündliche Prozesse aller Art. Chronische Entzündungen beschleunigen im besten Falle lediglich das Altern, führen meistens jedoch zu den verschiedensten Beschwerden wie z. B. Gelenkentzündungen, Herz-Kreislaufproblemen, chronischen Nervenleiden und vielem mehr. Hanf enthält als einzige Pflanze das optimale Omega-Fettsäuren-Verhältnis von 3,75:1 (Omega-6 zu Omega-3) und ist daher ein hervorragender Bestandteil einer entzündungshemmenden Ernährungsweise.

 

Hanf enthält die seltene Gamma-Linolensäure

Außerdem stellt Hanf eine der wenigen Ölpflanzen dar, die Gamma-Linolensäure (GLA) enthält. GLA kann in signifikanten Mengen nur in Hanföl, Borretschsamenöl, Nachtkerzenöl, Granatapfelsamenöl, dem Öl der Schwarzen Johannisbeere und in Spirulina gefunden werden. Wegen der allgemeinen Knappheit von GLA mangelt es einem Großteil der Bevölkerung an dieser wichtigen Fettsäure, die sich äußerst positiv auf entzündliche Prozesse (z. B. bei Neurodermitis, rheumatoide Arthritis, diabetischer Neuropathie etc.) sowie auf eine gesunde Balance des Hormonhaushaltes (z. B. beim Prämenstruellen Syndrom) auswirken kann. Ausreichende Mengen von GLA verbessern außerdem deutlich sichtbar das Hautbild und führen zu festen Nägeln und schönem vollem Haar.

 

Hanf fördert Muskelaufbau

Unter den im Hanfprotein vorliegenden Aminosäuren befinden sich auch reichliche Mengen der beiden schwefelhaltigen Aminosäuren Methionin und Cystein. Sie sind u. a. an der Entgiftung der Zellen und der Produktion von vitalen Enzymen beteiligt. Zudem ist Hanf reich an den sog. verzweigtkettigen Aminosäuren, die für das Wachstum der Muskeln und deren Reparatur nötig sind.

 

Hanfprotein ähnelt Menschenprotein

Fast 60 Prozent der Hanfproteine bestehen aus einem Eiweiß namens Edestin, welches noch leichter verdaulich ist als Sojaprotein. Der Großteil der restlichen 40 Prozent liegt in Form von Albumin vor. Albumin und Edestin haben eine den menschlichen Proteinen sehr ähnliche Molekularstruktur. Aus diesem Grunde wird das Hanfprotein sehr schnell aufgenommen und kann beispielsweise leicht in die Immunglobuline unseres Immunsystems verwandelt werden, die bei der Infektionsabwehr eine große Rolle spielen.

 

Hanf unterstützt die Entgiftung des Körpers

GLA aktiviert zudem das Stoffwechselgeschehen ganz erheblich. Die Fettsäure sorgt dafür, dass eingelagertes Fett effektiver für die Energiegewinnung eingesetzt und folglich schneller abgebaut wird. GLA ist ferner am ordnungsgemäßen Funktionieren des zellulären Energieversorgungssystems namens Natrium-Kalium-Pumpe beteiligt. Die Natrium-Kalium-Pumpe versorgt die Zellen mit Nährstoffen und entfernt gleichzeitig giftige Abfallprodukte aus der Zelle. Arbeitet die Natrium-Kalium-Pumpe nur unzureichend, müssen Toxine in den Zellen gelagert werden, die Zellen werden störanfällig und der gesamte Stoffwechsel verlangsamt zusehends. Hanf ist also maßgeblich an einer reibungslosen Entgiftung des Organismus beteiligt.

 

Proteinquelle Hanf

Die Hanfsamen bestehen außerdem zu 20 bis 24 Prozent aus reinem hochwertigen Protein in Form aller essentieller Aminosäuren, die der Mensch benötigt, um daraus körpereigenes Eiweiß aufzubauen. Damit gehört Hanf zu den wenigen Pflanzen, die einerseits ein für den Menschen vollständiges Aminosäureprofil bieten und andererseits dieses wertvolle bioverfügbare Protein auch in ausreichender Menge bereithalten.